Hüft Mobility Routine

5 Routinen, die deine Hüfte in alle Richtungen bewegen.

01 _ Beinrückseiten

Vorbeugen ohne Verletzungen

02 _ Hüftextension

02 _ Hüftextension

Für tiefere Rückbeugen, gegen vieles sitzen

Kraft

Kraft

Kontrolle
Flexibilität

Kontrolle
Flexibilität

03 _ Rotation


Mehr Balance und Kontrolle für deine Übergänge und Asanas

Online Klassen

Mehr Flexibilität, die du nutzen kannst

Deine Hüften brauchen nicht noch mehr klassisches Stretching; sie brauchen Drills, die Kraft, Kontrolle und Tiefe sinnig vereinen.

Diese Routinen beinhalten: fünf Routinen, je 15 - 20 Minuten. Jede arbeitet an einem spezifischen Bereich der Hüfte – nicht mit passivem Dehnen, sondern mit einer Technik, die Beweglichkeit aufbaut, die du zuverlässig benutzen kannst. Den Unterschied wirst du in deinen Übergängen, deinen Standhaltungen und in den Momenten, in denen passive Flexibilität an ihre Grenze kommt, spüren.

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Kein Abo

On-demand. Immer da, wo du sie brauchst.

Passt sich an

Lässt sich gezielt integrieren.

Mehr Beweglichkeit

Tiefere Asanas, mehr Kraft, mehr Kontrolle.

Die Routine

Mit Struktur und Intention zu praktizieren bedeutet zu wissen, welche Asanas was von unserem Körper verlangen.

1. Beinrückseiten
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Hüft-Flexion und Kompression sind die Basis für Spagat, Vorbeugen, Boot und z.B. Handstand-Kicks. Statt die Beinrückseiten passiv in die Länge zu ziehen und dadurch zu stagnieren oder sich die berüchtigte „Yoga-Butt“-Verletzung zuzuziehen, baust du hier Kraft und Tiefe in den Endpositionen auf.

Routine 2: Voderseite
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Hüft-Extension ist die Bewegungsrichtung, die vom vielen Sitzen am meisten “verkürzt“ und die du für Lunges, Rad und Skorpion am dringendsten brauchst. Der Hüft-Part deiner Rückbeugen. Hier brauchen wir nicht mehr “Länge” und passives Dehnen, sondern aktive Arbeit, die deinem Körper beibringt, die neue Range auch unter Last zu halten. Genau dort entsteht der Unterschied zwischen einer engen, beklemmten Rückbeuge und dem Gefühl von Stabilität.

Routine 3: Rotation
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Rotation ist die am meisten übersehene Funktion der Hüfte – und gleichzeitig die Grundlage für Taube, Malasana, Schneidersitz und saubere Übergänge. In dieser Routine trainierst du beide Rotationsrichtungen aktiv: mit Kontrolle statt Hebelwirkung.

Routine 4: Mittlerer Spagat
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Adduktion und Abduktion: die seitliche Öffnung der Hüfte für den mittleren Spagat, Stand-Balance-Positionen und Pressen vom Boden. Die Adduktoren geben mehr bewegungsraum nur frei, wenn sie sich sicher genug fühlen, dich in der Tiefe zu halten – deshalb arbeitet diese Routine mit aktiven Drills statt mit Zeit im passiven Hängen. Du kommst nicht nur tiefer, sondern du kommst dorthin auch ohne Ziehen und Drücken.

Routine 5: Gesamte Routine
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Alle vier Bewegungsrichtungen in einer kompakten Einheit. Diese Routine hält die Flexibilität, die du in den einzelnen Klassen aufgebaut hast – als Morgenroutine, vor deiner Praxis oder als Warm-up vor dem Workout. Kurz genug für jeden Tag, vollständig genug, damit nichts verloren geht.

FAQ

Die Routine

Mit Struktur und Intention zu praktizieren bedeutet zu wissen, welche Asanas was von unserem Körper verlangen.

Routine 1: Beinrückseiten
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Hüft-Flexion und Kompression sind die Basis für Spagat, Vorbeugen, Boot und z.B. Handstand-Kicks. Statt die Beinrückseiten passiv in die Länge zu ziehen und dadurch zu stagnieren oder sich die berüchtigte „Yoga-Butt“-Verletzung zuzuziehen, baust du hier Kraft und Tiefe in den Endpositionen auf.

Routine 2: Hüft-Vorderseite
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Hüft-Extension ist die Bewegungsrichtung, die vom vielen Sitzen am meisten “verkürzt“ und die du für Lunges, Rad und Skorpion am dringendsten brauchst. Der Hüft-Part deiner Rückbeugen. Hier brauchen wir nicht mehr “Länge” und passives Dehnen, sondern aktive Arbeit, die deinem Körper beibringt, die neue Range auch unter Last zu halten. Genau dort entsteht der Unterschied zwischen einer engen, beklemmten Rückbeuge und dem Gefühl von Stabilität.

Routine 3: Innen- und Außenrotation
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Rotation ist die am meisten übersehene Funktion der Hüfte – und gleichzeitig die Grundlage für Taube, Malasana, Schneidersitz und saubere Übergänge. In dieser Routine trainierst du beide Rotationsrichtungen aktiv: mit Kontrolle statt Hebelwirkung.

Routine 4: Mittlerer Spagat
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Adduktion und Abduktion: die seitliche Öffnung der Hüfte für den mittleren Spagat, Stand-Balance-Positionen und Pressen vom Boden. Die Adduktoren geben mehr bewegungsraum nur frei, wenn sie sich sicher genug fühlen, dich in der Tiefe zu halten – deshalb arbeitet diese Routine mit aktiven Drills statt mit Zeit im passiven Hängen. Du kommst nicht nur tiefer, sondern du kommst dorthin auch ohne Ziehen und Drücken.

Routine 5: Gesamte Routine
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Alle vier Bewegungsrichtungen in einer kompakten Einheit. Diese Routine hält die Flexibilität, die du in den einzelnen Klassen aufgebaut hast – als Morgenroutine, vor deiner Praxis oder als Warm-up vor dem Workout. Kurz genug für jeden Tag, vollständig genug, damit nichts verloren geht.

Die Kapitel

Die Routine

Mit Struktur und Intention zu praktizieren bedeutet zu wissen, welche Asanas was von unserem Körper verlangen.

1. Beinrückseiten
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Hüft-Flexion und Kompression sind die Basis für Spagat, Vorbeugen, Boot und z.B. Handstand-Kicks. Statt die Beinrückseiten passiv in die Länge zu ziehen und dadurch zu stagnieren oder sich die berüchtigte „Yoga-Butt“-Verletzung zuzuziehen, baust du hier Kraft und Tiefe in den Endpositionen auf.

2. Vorderseite
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Hüft-Extension ist die Bewegungsrichtung, die vom vielen Sitzen am meisten “verkürzt“ und die du für Lunges, Rad und Skorpion am dringendsten brauchst. Der Hüft-Part deiner Rückbeugen. Hier brauchen wir nicht mehr “Länge” und passives Dehnen, sondern aktive Arbeit, die deinem Körper beibringt, die neue Range auch unter Last zu halten. Genau dort entsteht der Unterschied zwischen einer engen, beklemmten Rückbeuge und dem Gefühl von Stabilität.

3. Rotation
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Rotation ist die am meisten übersehene Funktion der Hüfte – und gleichzeitig die Grundlage für Taube, Malasana, Schneidersitz und saubere Übergänge. In dieser Routine trainierst du beide Rotationsrichtungen aktiv: mit Kontrolle statt Hebelwirkung.

4. Mittlerer Spagat
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Adduktion und Abduktion: die seitliche Öffnung der Hüfte für den mittleren Spagat, Stand-Balance-Positionen und Pressen vom Boden. Die Adduktoren geben mehr bewegungsraum nur frei, wenn sie sich sicher genug fühlen, dich in der Tiefe zu halten – deshalb arbeitet diese Routine mit aktiven Drills statt mit Zeit im passiven Hängen. Du kommst nicht nur tiefer, sondern du kommst dorthin auch ohne Ziehen und Drücken.

5. Gesamte Routine
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Alle vier Bewegungsrichtungen in einer kompakten Einheit. Diese Routine hält die Flexibilität, die du in den einzelnen Klassen aufgebaut hast – als Morgenroutine, vor deiner Praxis oder als Warm-up vor dem Workout. Kurz genug für jeden Tag, vollständig genug, damit nichts verloren geht.

Kapitel

Kapitel

Moderne Methoden, mehr Beweglichkeit

01
Warum

Wenn du dich seit Jahren dehnst, ohne echten Fortschritt zu sehen – und im schlimmsten Fall Verletzungen oder Schmerzen entwickelst – liegt das Problem nicht an deinem Körper. Es liegt an deiner Methode.

02
Was

4 Routinen für die verschiedenen Bewegungsrichtungen der Hüfte und 1 Routine, die alle zusammenführt. So kannst du gezielt an einem Skill arbeiten oder mit einer kompletten Routine praktizieren – je nachdem, was dein Ziel ist.

03
Wie

Nachhaltige und gesunde Flexibilität entsteht aus der Kombination verschiedener Methoden. Die Routinen arbeiten mit Kraft, Kontrolle und Tiefe. Traditionelles Yoga folgt keinem nachhaltigen Ansatz für gesunde Mobilität und Flexibilität – diese Routinen arbeiten mit Dehnmethoden auf den Stand dessen, was wir heute über unsere Körper wissen.

47€
einmaliger Kauf

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Testimonials

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Was Schülerinnen sagen

Bewertungen von Schülerinnen aus Workshops, Klassen, privaten und offenen Klassen. Einige Bewertungen wurden übersetzt.

Reviews from past and current students, ranging from workshop attendees to regulars and mentees. Some of the reviews have been translated.

Magisch! Ich weiß nicht, wie sie das macht, aber ich bin SO viel beweglicher geworden und fühle mich richtig stark in meiner Praxis.

Adriana P

Student

Simone hat mir zu meinen ersten 30 Sekunden im Handstand verholfen! Vorher hatte ich keine richtige Struktur und keinen Plan, wie ich überhaupt in den Handstand kommen soll – ich habe einfach irgendwie herumprobiert. Dadurch, dass sie erklärt, warum bestimmte Dinge funktionieren und andere nicht, hat sie mir viel Sicherheit fürs eigenständige Üben gegeben.

Daniela M

Student

Simone hat mir zu meinen ersten 30 Sekunden im Handstand verholfen! Vorher hatte ich keine richtige Struktur und keinen Plan, wie ich überhaupt in den Handstand kommen soll – ich habe einfach irgendwie herumprobiert. Dadurch, dass sie erklärt, warum bestimmte Dinge funktionieren und andere nicht, hat sie mir viel Sicherheit fürs eigenständige Üben gegeben.

Daniela M

Student

Die besten Klassen überhaupt! Ich fühle mich immer gefordert, gut aufgehoben und gesehen. Ich hatte in anderen Klassen oft das Gefühl, nicht weiterzukommen und zurückgehalten zu werden, à la “Du musst dort gar nicht hin.” Ich weiß, ich will aber ein körperliches Ziel haben und erreichen – genau deshalb liebe ich Simones bodenständigen, fundierten Ansatz.

Marcus T

Student

Die besten Klassen überhaupt! Ich fühle mich immer gefordert, gut aufgehoben und gesehen. Ich hatte in anderen Klassen oft das Gefühl, nicht weiterzukommen und zurückgehalten zu werden, à la “Du musst dort gar nicht hin.” Ich weiß, ich will aber ein körperliches Ziel haben und erreichen – genau deshalb liebe ich Simones bodenständigen, fundierten Ansatz.

Marcus T

Student

Ich trainiere seit Jahren mit Simone, und sie hat mir geholfen, meine Praxis komplett zu transformieren – und auch die Art, wie ich denke und mental an sie herangehe. Unendlich dankbar.

Lisa S

Student

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Mehr Beweglichkeit

Tiefere Asanas, mehr Kraft, mehr Kontrolle.